aufgaben

Aufgaben für das Wintersemester 2018/19 werden an dieser Stelle veröffentlicht.

Zwischenpräsentation 2
Freitag: 30.11.2018 // 14:00 – 18:00 Uhr

Bei unserer Zwischenpräsentation am 30.1.2018 wurde der bisherige Stand aller Gruppen vorgestellt und die Themenbereiche und ToDos geclustert; anschließend wurden neue Teams gebildet, in denen die Gebiete weiter bearbeitet werden.

Ziel ist es, ein umfassendes Briefing für die folgenden Semester, die das Projekt weiter bearbeiten, zu erstellen.

Hier wird Euch noch einmal die Zusammenfassung zur Verfügung gestellt:

Team Organisation Jakob, Leo, Didem

Team Kommunikation Inka, Lilith, Tanja

Team Raumkonzept Benedikt, Teresa, Lea

Team Außenbereich Sandra, Kaveh

Team Lebensmittel Wanda, Diana

Challenge

Wie können wir für uns und Gäste eine nachhaltige Qualität in der Verpflegung mit freundlichem und direktem Service in guter Atmosphäre anbieten?

Aufgabe ist es, die im Workshop entwickelten Inhalte mit der letzten Phase des Steckbriefs in folgenden Bereichen weiter zu entwickeln:
Konzept – Raum / Gestaltung / Organisation
Nachhaltige Lebensmittel
Kommunikations-Konzept



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Aufgaben für das Sommersemester 2018 werden an dieser Stelle veröffentlicht

Business Model Canvas

Aufgabe 3 / Kurstag am 08.06.2018, 10 bis 18 Uhr

Aufgabe ist es, dass ihr euch bis zum nächsten Treffen Gedanken macht, zu welchem eurer Produkte ihr einen Business Plan entwickeln möchtet. Dazu sollt ihr euch eine Geschäftsidee zu eurem Lieblingsprodukt oder eurer Versuchung überlegen, die positiv, im Sinne von verbraucher-, arbeitnehmer- und umweltfreundlich, umsetzbar ist. Die Ideen werden wir gemeinsam mit dem Ökonomie-Kurs, mithilfe des Business Model Canvas, erarbeiten.

Business_Model_Canvas


Food Gathering

Hessische Tapas

Aufgabe 2 / vorbereiten bis zum 25.05.2018

Aufgabe ist es drei verschiedene Gerichte in Tapas-Format zuzubereiten, mit dem Fokus auf regionale, saisonale, verpackungslose Lebensmittel. Zwei davon sollten herzhaft (salzig) sein und eines süß. Die zu verwendenden Lebensmittel sollen regional und saisonal sein, das Ergebnis darf traditionell, vegan, vegetarisch ausfallen. Achtet auf eine nachhaltige Vorgehensweise – das kann den Transport, den Einkauf, das Zubereiten und das Design betreffen.

Ort und Zeit

  • Freitag der 25.05.2018
  • 17 Uhr – Treffpunkt: Eingang h_da
  • Location: Optional und wetterabhängig! – h_da (drinnen oder draußen), Osthang, Mathildenhöhe

Bitte außerdem mitbringen:

  • 2x: Teller, kleine Schüssel, Messer, Gabel, Löffel, Glas/ Becher

Folgendes ist noch zu organisieren:

  • Musik
  • Sitzgelegenheiten (falls nicht in der h_da)
  • Deko (z.B. Tischdecke)
  • Getränke: Wein und Saft aus der Region (für Wasser ist gesorgt!)
  • Brot und andere Knabbersachen
  • Fotodokumentation – Ablauf in Bildern festhalten

Wer kümmert sich um was?? Bitte per Mail bei Leona melden (merschroth@dialog-plan.de)

Sonstiges:

  • Denkt bei den Mengen daran, dass ca. 15 Leute satt werden müssen – wir werden hoffentlich Gäste aus dem Ökonomie-Kurs haben
  • Vor dem Essen wird es eine Vorstellungsrunde geben, in der jede/r etwas über ihre/seine Gerichte sagt (bzgl. Herkunft, Laden, Zubereitung)
  • schreibt eine Mail an Leona und informiert sie darüber, was ihr außer euren Gerichten mitbringt (Brot, Wein, Obst, Gemüse etc.)

Anregungen:

http://www.ottolenghi.co.uk/blog/

http://www.kleinemarie.de/kochen/?pg=8


Aufgabe 1
– fertig bis zur Vorlesung: 11.05.2018 

Beitrag: Lieblingsprodukt/Versuchung  (bitte so in die Titelzeile eintragen!)
Kategorie: Sommersemester 2018   /   Schlagwort: SS18_A

>  mein ökologisches Lieblings-Produkt!
(sehr gute Abbildungen!)

Sie benutzen es in ihrem Alltag und beschreiben (A4 Seite) welche Beziehung (Begleiter, Helfer…) sie dazu haben, welche Funktionen (praktisch, emotional…) es erfüllt und welche Bedürfnisse (Image, Mobilität, Gesundheit…) es befriedigt.

> meine größte Versuchung!
(sehr gute Abbildungen!)

Ihnen ist bewusst, dass dieses Produkt weder für sie, noch für die Welt gut ist und benutzen es trotzdem. Beschreiben sie, wie beim Lieblingsprodukt, ihre Beziehung, die Funktionen und die Bedürfnisse, die damit befriedigt werden.

Vorgehensweise und Rahmenbedingungen – siehe unter „planung“
 

Der Ökologiekurs setzt sich im SS 2016 aus folgenden Formaten zusammen, die für einen erfolgreichen Abschluss zu besuchen (Anwesenheitspflicht) oder termingerecht zu bearbeiten sind:

A. Blockseminar – Erfahrungsräume
B. Vortrag/Workshop – No Way Out – Kein Design ohne Verantwortung
C. Thematischer Semester-Beitrag – WordPress
D. Vortrag/Workshop – Nachhaltiges Design an, um, über, in Flüssen. 


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A. Blockseminar – Erfahrungsräume 21.-23. April 2016

Das Blockseminar beschäftigt sich mit dem individuellen Zugang und eigenen Standpunkt zum Thema. Was habe ich mit Ökologie zu tun, welche Bedürfnisse, Werte und Verhaltensweisen steuern meinen Umgang mit den Dingen? Was ist mein ökologisches Lieblingsprodukt und auf der gegenüberliegenden Seite meine größte Versuchung?  Welche soziale- und gesellschaftliche Bedeutung, Verantwortung und (Aus)Wirkung hat mein Handeln. Wie kann Design als Disziplin die gesellschaftliche Entwicklung im Bereich Ökologie und Nachhaltigkeit impulsieren und unterstützen?

Als Format werden wir die zweieinhalb Tage in einem h_da-Barcamp arbeiten. Ein Barcamp (häufig auch BarCamp, Unkonferenz, Ad-hoc-Nicht-Konferenz) ist eine offene Tagung mit offenen Workshops, deren Inhalte und Ablauf von den Teilnehmern zu Beginn der Tagung selbst entwickelt und im weiteren Verlauf gestaltet werden. Barcamps dienen dem inhaltlichen Austausch und der Diskussion, können teilweise aber auch bereits am Ende der Veranstaltung konkrete Ergebnisse vorweisen.


B. Vortrag mit Workshop 

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Kai Rosenstein // Dienstag, 17.05.2016 // 17:00 – 21:00 Uhr
No Way Out – Kein Design ohne Verantwortung

 
Wahrscheinlich ist es eines der komplexesten und streitbarsten Themen unter Designern – die Frage nach der Ethik der Disziplin, dem persönlichen Ethos eines jeden Designers, jeder Designerin und der moralischen Vertretbarkeit vieler geschaffenen Artefakte, ihrer Herstellungs-, Verwendungs-, und Beseitigungszusammenhänge. In vielen Diskussionen drohen daher die unterschiedlichsten Begriffe und Stränge soweit durcheinander zu geraten, dass ein fortkommen – oder gar eine Einigung – unmöglich erscheint. Grund genug also, einige der wichtigsten Grundlagen einmal auseinander zu sortieren und vielleicht so etwas wie eine Basis für kommende – fruchtbarere – Diskussionen zu schaffen. Entscheidungen treffen – bestenfalls besteht der Alltag von Designern zu einem erheblichen Teil daraus.
Für diese Entscheidungen wollen oder zumindest sollen sie Verantwortung übernehmen. Das gebietet die Moral. Aber auf welcher Grundlage treffen sie ihre Wahl und welche Faktoren fließen dabei mit ein? Inwiefern es nicht nur eine Chance, sondern eine Pflicht ist, ihr gesamtes Wissen von der Welt in ihre Entscheidungen miteinzubeziehen – das scheint eine zentrale Frage zu sein, wenn wir nach der Moral im Design fragen.
Kai Rosenstein studierte in Darmstadt und Manchester Industriedesign. An der Zürcher Hochschule der Künstearbeiteteer für Ruedi Baur. Sein Studio Kai Rosenstein Design Kultur vermittelt und berät in unterschiedlichen Gestaltungsprozessen. Mit dem Ziel, zu einer sozial und ökologisch nachhaltigen Designkultur beizutragen, initiiert Rosenstein immer wieder eigene
Projekte. Er ist darüber hinaus als Dozent und Referent tätig.

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C. Semesterarbeit (auf WordPress bis 01. Juni 2016 als Beitrag abzugeben!)

Die Inhalte für die schriftliche Semesterarbeit haben sich aus dem Ablauf des Blockseminars entwickelt und sind in der  Themenliste zusammen gestellt. Was im Blockseminar als Gruppenarbeit umgesetzt wurde, soll jetzt in Folge noch einmal individuell reflektiert und von verschiedenen Blickrichtungen erarbeitet werden. Optimal wäre natürlich die Einzelarbeiten noch mal in der Gruppe zu diskutieren und eine interessante inhaltliche Verteilung abzustimmen. Die Qualität und Quantität der Umsetzung ist unter „Planung > Vorgehensweise“ beschrieben.

Themen:
Bewusstsein –  Jasmin/Mary/Lisa
Qualität – Marcel/Julia/Lara
Verpackung – Xiaoyu/Zehui/Ruben
Zeit – Tamara/Rebecca/Alisa
Sucht – Sven/Tina/Tamara
Selbstversorgung – Franziska/Sunaina/Oskar
Produktion – Amos/Matthias/Teng
Wiederverwendung – Pinar/Dominik/Ricarda
Greenwashing – Lukas/Elena/Janina
Gesundheit – Meike/Katrin/Kim

Für jeden Beitrag werden mindestens 2-3 Links angegeben die das behandelte Thema bestmöglich unterstützen (Nach dem 01.06.2016 wird der Blog geschloßen! Beiträge schreiben oder ändern ist nach diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich!!)


D. Vortrag mit Workshop 

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Georg Bertsch // Dienstag, 07.06.2106 // 17:00 – 21:00 Uhr
Nachhaltiges Design an, um, über, in Flüssen. 

Süßwasser ist die wichtigste Ressource für das Überleben des Menschen auf diesem Planeten Welt. Flüsse gehören zu den am meisten missachteten und am schlimmsten zerstörten Ökosystem der Welt. Was kann Design hier tun?
Georg-Christof Bertsch https://de.wikipedia.org/wiki/Georg-Christof_Bertsch arbeitet seit vielen Jahren in diesem Themenfeld. Er war Head of Global Water Group der Cumulus-Organsiation; Creative Director des EU-IinterReg-Projektes KLIMAROUTE – Climate Change and Rivers. Z.Zt. ist er Co-Chair des internationalen Forums „Embrace the River“ im indischen Chennai (als internationales Exzellenz-Projekt des Goethe-Instituts) in den Jahren 2017/18.
Bertsch: „H2O ist überall im Kosmos das gleiche Molekül. Es hat jedoch von Ort zu Ort auf unserer Erde völlig unterschiedliche Bedeutungen. Es zirkuliert im Innern des Lebens. Leben ohne Süßwasser? Fehlanzeige. Um eine Chance für einen nachhaltigen Umgang mit Süßwasser möglich zu machen, muss Design diesen Gegenstand voll annehmen. Die Möglichkeiten des Design in diesem Kontext sind gewaltig. Flüsse ermöglichen einen sichtbaren und für die Menschen leicht nachvollziehbaren Zugang zum Thema. Sie sind ein Schlüssel im Bewusstwerdungs-Prozess. Die kulturelle, gestalterische Herangehensweise ist genauso wichtig wie die technische Herangehensweise an das Thema Fluss.“