Lieblingsprodukt – Papier/Versuchung – Fast Food

Mein ökologisches Lieblingsprodukt

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Mein ökologisches Lieblingsprodukt ist das Papier. Natürlich ist die Rohstoffgewinnung und Produktion selbst nicht überwiegend ökologisch, aber eigentlich will ich von der Recyclingfähigkeit des Papiers berichten. Seit einer Weile ist es möglich Papier maschinell zu recyceln, dennoch hat man monatlich Unmengen an Papiermüll. Besonders ist mir das nach dem Abitur aufgefallen. Ich habe viele Ordner gelernt, meine Lernzettel aussortiert und meine Blöcke ausgemistet. Unteranderem waren Aufgabenblätter aus der Mittelstufe dabei. Mit den Blättern, die größtenteils nur einseitig bedruckt oder beschrieben waren, habe ich eine ganze Papiertonne auf einmal gefüllt. Da ist mir mein Verhalten gegenüber dem Papierverbrauch bewusst geworden. In der Schulzeit hat man bis zu 6Schreibblöcken im Jahr verbraucht. Seit dem nutze ich das meiste Altpapier mehrfach und leere Seiten aus alten Schulheften sind ordentlich herausgetrennt ein guter Ersatz von BlockblätternMit diesem geringen Papierverbrauch spare ich mir im Jahr bis zu 15€. Auch wenn einem das Geschenkpapier ausgeht, ist Zeitungspapier ein kreativer Ersatz.


Meine größte Versuchung

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Meine größte Versuchung ist das Fast Food Essen. Mit meinen schlechten Kochkünsten und mit Burger King und McDonalds in unmittelbarer Nähe –d.h. jeweils 2min Fußweg –fällt die Entscheidung bei einem knurrenden Magen doch sehr leicht. Es ist Zeitsparend, praktisch und spülen muss man hinterher auch nicht mehr. Diese einfache und schnelle Art zu essen, ermöglicht mir, meine Zeit für andere Dinge besser zu nutzen. Ein schlechtes Gewissen hat man dabei trotzdem, wenn man sieht, wie sich der ganze Verpackungsmüll zuhause häuft. Zumal mir aufgefallen ist, dass viele Dinge ungenutzt im Müll landen wie z.B. Servierten und Strohhalme.

Verzicht

Vor einigen Wochen schon hatte ich festgestellt, dass ich eindeutig zu viel Fast Food esse und habe dem ein wenig entgegen gewirkt, in dem ich bewusster einkaufen gehe. Ich habe auf meiner Einkaufsliste ganz viele Dinge hinzugefügt, die man schnell, nebenher oder gar nicht zubereiten muss. Das beinhaltet zwar auch einige Fertiggerichte aber auch mehr Gemüse und Obst. Der Aufwand für mich ist genauso groß, aber ich merke deutlich, dass ich weniger Müll produziere.